Autor: Thomas

Polizei warnt vor Call-ID-Spoofing

Täter täuschen Rufnummern von Polizei, Behörden oder Gerichten vor – Geben Sie telefonisch keine privaten Daten preis! Schwerin (ots) – Beim sogenannten Call-ID-Spoofing werden Rufnummern angezeigt, die mit jenen von Polizei, Behörden oder Gerichten identisch sind. Dadurch gelingt es den Betrügern Zweifel der Opfer im Nu zu zerstreuen und sie zur Herausgabe personenbezogener Daten oder zur Überweisung von Geldbeträgen zu bewegen. So auch in einem Fall vom letzten Wochenende in Schwerin. Hier meldeten sich Anrufer unter der Verwendung der Telefonnummer des Polizeizentrums Schwerin. Zu einem vollendeten Betrug kam es glücklicherweise nicht, da der Angerufene die notwendige Skepsis walten ließ und dies wohl den Täter abschreckte. Egal unter welcher Legende sich die „Falsche Polizei“ meldet, seien Sie grundsätzlich solchen Anrufen gegenüber skeptisch. Abhilfe gegen dieses Spoofing ist möglich, wenn die Betroffenen der Nummer nicht vertrauen und keine vertraulichen Informationen preisgeben würden. Geben Sie keine sensiblen oder privaten Daten (Personalien, Bankdaten, PIN/TAN, Zugangsdaten, Kundendaten) weiter – auch nicht über die Wähltastatur (PIN-Eingabe). Wichtig ist es, beim Kontrollanruf nicht die im Telefon zwischengespeicherte Nummer für den Rückruf zu verwenden, sondern im Internet oder im Telefonbuch nachzuschauen und die Nummer dann selbst zu wählen. Hilfreich ist es auch, Freunde oder Familienmitglieder in die Geschehnisse...

... mehr

Neuartige Vorgehensweise beim Phishing von Onlinebankingdaten

Falsche App liest Zugangsdaten aus und leitet mTANs weiter   Aus der aktuellen Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Rostock: Wismar (ots) – Eine Wismaranerin ist Opfer von Bankbetrügern geworden. Als sie in den vergangenen Tagen einen Anruf bekam, zeigte ihr Handy im Display die Rufnummer 03841-2400 an. Diese konnte sie als die ihr bekannte Telefonnummer eines Bankinstituts aus Nordwestmecklenburg identifizieren. Es meldete sich ein akzentfrei, hochdeutsch sprechender Mann, begrüßte die Frau mit ihrem Familiennamen und als Kundin der Bank und stellte sich selbst als ein Mitarbeiter dieser vor. Angeblich würde es ein Sicherheitsproblem mit der Smartphoneapp des Geldinstituts geben, so dass ein sicheres Onlinebanking über diese App derzeit nicht gewährleistet sei. Aus diesem Grunde würde die Kundin jetzt eine SMS mit einem Downloadlink erhalten. Die unter diesem Link hinterlegte Anwendung solle die Kundin auf ihrem Smartphone installieren, womit das Sicherheitsproblem der App dann gelöst sein soll. Die Frau folgte den Anweisungen und installierte die Anwendung auf ihrem Smartphone, danach wurde das Gespräch beendet. Erst zwei Tage später bemerkte sie, dass es zahlreiche nicht von ihr autorisierte Buchungen auf ihrem Konto gegeben hatte. Offenbar hatte die von ihr auf ihrem Smartphone installierte Anwendung, ohne dass die Kundin es bemerkte, die in der Originalapp hinterlegten Zugangsdaten des Onlinebankings ausgelesen und in der weiteren Folge mehrere von der Bank via SMS verschickte mTANs, von ihr unbemerkt, an die Täter weitergeleitet. Folgende Sicherheitshinweise gibt die...

... mehr

Warnung vor falschen Abmahnungen

Verbraucherzentrale MV informiert über falsche Zahlungsaufforderungen der Kanzlei Waldorf Frommer per E-Mail Mehrere Verbraucher aus Rostock haben Abmahnungen der Kanzlei Waldorf und Frommer erhalten. Angeblich haben sie eine Urheberrechtsverletzung begangen, indem sie Computerprogramme der Öffentlichkeit zugänglich gemacht haben. Diese Abmahnungen per E-Mail sind falsch und stammen NICHT von der Kanzlei Waldorf Frommer. Sie haben weder eine persönliche Anrede, noch ein Aktenzeichen. Auch wird der Zeitpunkt des angeblichen Rechtsverstoßes nicht genannt. Öffnen Sie nicht den Link! Zahlen Sie nicht! Weitere Infos unter...

... mehr

Bundesagentur für Arbeit warnt vor gefälschten E-Mails

Anhänge nicht öffnen!: Schadsoftware verschlüsselt das gesamte IT-System   Nürnberg – Internet-Nutzer können gefälschte E-Mails mit schädlichen Anlagen oder Links erhalten. Diese E-Mails können mit vertrauenswürdig erscheinender Absender-E-Mailadresse (z.B. der Bundesagentur für Arbeit – BA) übermittelt worden sein und / oder sich auf Stellengesuche / Stellenangebote in der JOBBÖRSE der BA beziehen. Die BA weist ausdrücklich darauf hin, dass sie in keinerlei Zusammenhang mit derartigen E-Mails steht. Sie rät daher, verdächtige E-Mails ungelesen zu löschen. Im Anhang der E-Mails befinden sich oftmals Office-Dokumente oder PDF-Dokumente, die Schadsoftware beinhalten. Wenn ein solcher Dateianhang geöffnet wird, verschlüsselt sich das gesamte IT-System mit allen darauf befindlichen Daten. Derzeit wird für solchen E-Mails das offizielle Logo der BA zum Aktivieren der Schadsoftware missbräuchlich verwendet. Vorsicht ist geboten bei der Aufforderung zur Öffnung unbekannter Dateien, die entweder als Anhang der E-Mail direkt beigefügt sind oder alternativ über das Anklicken eines Links zum Download auffordern. Quelle: BA...

... mehr

Vorsicht vor falschen Anzeigen auf Immobilienportal

Polizei warnt vor Abzocke in Gadebusch Die Polizeiinspektion Wismar hat heute eine Pressemitteilung herausgegeben, in der sie vor Internetbetrügern warnt. Hier die Meldung: Gadebusch (ots) – Über ein Internetportal für Immobilienanzeigen schalteten Täter Anzeigen unter Vorspiegelung, dass sich um ein Exposé einer ansässigen Bank in Gadebusch handelt. Die Täter nutzten gezielt Daten der Firma zur Täuschung von Mietinteressenten. Als sich ein Interessent bei der Filiale meldete und nach der Richtigkeit einer geforderten Zahlung auf ein ausländisches Konto fragte, flog der Betrug auf. Innerhalb kürzester Zeit schalteten die Täter über 40 Anzeigen in dem Internetportal. Durch einen Link wurden Anfragen darüber hinaus an eine nicht der Bank zuzuordnenden Adresse weitergeleitet. In wie weit es zu tatsächlichen Zahlungen gekommen ist, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesagt werden. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Vorsicht bei dubiosen Anzeigen. Überprüfen Sie die dargestellten Anzeigen und Anbieter z.B. durch Recherchen im Internet. Nehmen Sie gegebenenfalls über eine Ihnen bekannte Telefonnummer Kontakt zum Anbieter auf. Geben Sie keine Zahlungskartendaten, Passwörter oder andere persönliche Daten Preis. Erstatten Sie im Zweifel Anzeige bei der Polizei....

... mehr

Reklame